Experimente antworten!

Wenn du gerne experimentierst und Interesse an Stoffen und Phänomenen aus deiner täglichen Umgebung hast, solltest du dir den Wettbewerb „Experimente antworten“ nicht entgehen lassen. Wie der Name sagt, sind es oftmals Experimente, die Antwort auf Fragen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen geben können.

Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die du selbstständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Drogerie und Baumarkt bewältigen kannst.

Moni Mol und Leo Licht, die interessierten Naturwissenschaftler, sind stets kräftig bei der Sache. Sicherlich kannst du sie unterstützen. Sie freuen sich auf deinen Beitrag.

Die Einsendungen zu den aktuellen Aufgaben müssen selbstständig bearbeitet und gestaltet sein - alleine, zu zweit oder höchstens von einem Dreierteam.

Weitere Infos:   www.experimente-antworten.bayern.de

Schuljahr 2016/2017

Runde 1:

 

Großer Erfolg für Tobias Zeller beim Wettbewerb Experimente antworten

 

Experimente sind nicht nur die Grundlage von Forschertätigkeiten im naturwissenschaftlichen Bereich, sie sind auch Ausdruck von Neugierde und vom Spaß am Entdecken. Das Anliegen des Wettbewerbs „Experimente antworten“ ist daher, die Freude am Experimentieren und an den Naturwissenschaften zu wecken und den Nachwuchs für andere Wettbewerbe, wie z. B. für die naturwissenschaftlichen Olympiaden, zu gewinnen.

Unter den 1600 Einsendeungen gehörte Tobias Zeller (5b) zur Spitzengruppe und erhielt daher die Auszeichnung „mit großem Erfolg“.

 

In der ersten Runde ging es um die Konsistenz von Flüssigkeiten. In verschiedenen Versuchsreihen mussten die Schüler untersuchen, in wie weit sich die Eigenschaften von verschiedenen zähen Flüssigkeiten änderten.

Für ihre Experimente benötigen die Schüler u. a.: ca. 50g Natriumalginat und 25g

Calciumlactat (über das Internet zu beziehen oder frage deine Lehrkraft in Natur und

Technik), Himbeer-Fruchtsirup, Trinkjoghurt, Blaukraut, Kaffeefilter, 3 verschiedene

Sorten Mineralwasser ohne Kohlensäure mit möglichst unterschiedlichem Gehalt an

Calciumionen, destilliertes Wasser (Drogerie), Leitungswasser, eine Waage, einen

Pürierstab, ein Sieb, einen Messbecher, Marmeladengläser, ein Messer, einen Esslöffel …

 

Die Durchführung und die Ergebnisse aller Experimente mussten die Schüler in übersichtlicher und sinnvoller Weise beschreiben. Dazu verwendeten sie auch Fotos, Tabellen, Diagramme, Skizzen usw. …

 

 

Runde 2:

Nachwuchsforscher bei Landeswettbewerb aktiv

 

Landau. Unter dem Motto „Grüner wird`s nicht“ lief die zweite Aufgabe des Wettbewerbs „Experimente antworten“ an der Viktor-Karell-Realschule Landau. Die jungen Forscher Tobias Zeller und Johannes Ertl (beide 5b) gingen kreativ und mit vielen Versuchsansätzen unter anderem der Frage nach, welcher Stoff das Keimen von Kresse erschwert oder verhindert. Die zweite Runde des Landeswettbewerbs war eine große Herausforderung für die Fünftklässler. Sie mussten nicht nur aufwändige Experimente durchführen, sondern auch selbständig ihre fertigen Protokolle bei der Wettbewerbsleitung rechtzeitig einsenden. Tobias, der bei dem Wettbewerb bereits „Wiederholungstäter“ ist, konnte die Wettbewerbsjury erneut mit seinem richtigen Lösungsvorschlag überzeugen. Für die sehr erfolgreiche Teilnahme erhielten die Jungforscher von MINT-Koordinator Matthias Hanauer und von Schulleiter Josef Wimmer die Urkunde mit einem Sonderpreis verliehen.

 

 

Runde 3:

Zum dritten Mal unter den Besten Bayerns

 

Alle drei Runden von dem Wettbewerb Experimente antworten hat er mitgemacht. In allen drei Runden war er unter den Besten in Bayern. Der Fünftklässler Tobias Zeller zeigt sich äußerst kreativ und ausdauernd, wenn es um die Erforschung von Alltagsphänomen geht. Ebenfalls erfolgreich teilgenommen hat der Schüler Simon Liedl aus der Klasse 5b.

 

In der dritten Runde musste sie Versuche mit Strohhalmen durchführen. Im ersten Experiment sollten sie herausfinden, welche Art von Wasserleitungen für bestimmte Zwecke am effektivsten sind: Wann fließt Wasser besonders schnell durch die Halme, wann besonders viel? In der zweiten Versuchsreihe galt es, eine Waage aus Strohhalmen zu bauen. Und in dem dritten Experiment mussten sie aus vielen Strohhalmen einen stabilen Kran bauen. Dies war gar nicht so einfach, doch durch das Einfügen von Querstreben wie bei echten Baukränen konnten sie selbst aus den dünnen Strohhalmen eine stabile Konstruktion bilden.

 

Für Tobias Zeller beginnt jetzt noch das große Warten. Da er ja in allen drei Runden die höchste Auszeichnung erhalten hat, hat der die Chance, im Herbst nach München eingeladen zu werden. Dort werden die 50 besten Schüler aus ganz Bayern gesondert geehrt, von immerhin mehreren Tausend Teilnehmern.

 

 

Schuljahr 2015/2016

Runde 1:

 

Die Früchte des Seifenbaums

Realschüler erhielten Auszeichnungen beim Wettbewerb „Experimente antworten“

 

Landau. Kann man „Waschnüsse“ zum Waschen von fleckigen T-Shirts verwenden? Darf man sich mit den „Früchten des Seifenbaumes“ die Hände waschen? Diese Fragen untersuchten einige Schüler der Viktor-Karell-Realschule im Rahmen des Wettbewerbs „Experimente antworten“ in ihrer Freizeit.

 

Anhand einer Einkaufsliste hieß es zunächst, verschiedenste Nüsse oder Speiseöle einzukaufen. Zu Hause in der elterlichen Küche mussten dann einige Experimente durchgeführt werden: Nüsse mit dem Hammer zerkleinern, Schale und Kerne trennen, mit Wasser auffüllen, einwirken lassen, usw. Dieses Waschmittel wurde dann auf fleckige Baumwollstücke geträufelt. Wird die Baumwolle tatsächlich wieder sauber? Ihre Vorgehensweise mussten die Jugendlichen dabei in einem Heft dokumentieren, ihre Beobachtungen in Tabellen eintragen und ergänzend mit Fotos festhalten.

 

Dabei bewertete die Jury die Arbeit des Schülers Elias Arnold (Klasse 5d) mit der höchsten Auszeichnung. Drei Schülerinnen aus der Klasse 6b) wurden ebenfalls ausgezeichnet: Raphaela Bauer, Anna Troffer und Luisa Wimmer erhielten die zweithöchste Ehrung. MINT-Koordinator Matthias Hanauer zeigte sich wieder einmal beeindruckt, dass Schüler über den Unterricht hinaus an solchen Technik-Wettbewerben teilnehmen. Erfreut überreichte er am Donnerstag mit Realschuldirektor Robert Taitsch die Urkunden.

 

 

Erfolgreiche Wettbewerbsteilnehmer: Elias Arnold, Luisa Wimmer, Anna Troffer und Raphaela Bauer (v. l.) erhielten ihre Urkunden durch Schulleiter Robert Taitsch und MINT-Koordinator Matthias Hanauer.

 

Runde 2:

Geheimnisse rund um den Tee

Realschüler in der zweiten Runde des Wettwerbs „Experimente antworten“

Landau. Auch an der zweiten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ beteiligten sich wieder einige Schülerinnen und Schüler der Viktor-Karell-Realschule mit Erfolg. Dieses Mal ging es um das Thema Tee, dessen Geheimnissen die Jungforscher auf die Spur kommen sollten. Für die Versuche wurden neben losem Tee auch zahlreiche Teebeutel benötigt. Zunächst mussten lediglich die Bestandteile gezeichnet und bestimmt werden. Danach galt es das Ziehverhalten von verschiedenen Teesorten zu ermitteln und zu dokumentieren. Dabei mussten die Beobachtungen in einem Teilchenmodell festgehalten werden. Auch die Einflüsse von Zitronensaft und Milch auf frisch gebrühten Tee wurden untersucht. In Mischungsexperimenten ließen sich die Reaktionen auf haushaltsübliche Chemikalien wie Essig, Soda oder Natron beobachten. Zum Schluss gab es noch die Versuchsanleitung „Teebeutelrakete“ zu befolgen, deren Wirkungsweise erklärt und mit Fotos belegt werden musste. Schulleiter Robert Taitsch und MINT-Koordinator Matthias Hanauer freuten sich, drei Schülerinnen und einen Schüler die Wettbewerbsurkunden überreichen zu dürfen, die schon des Öfteren für ihren Forschereifer ausgezeichnet wurden.

Stammteilnehmer bei „Experimente antworten“: Luisa Wimmer, Anna Troffer und Raphaela Bauer (von links, alle Klasse 6b) sowie Elias Arnold (Klasse 5d) erhalten ihre Wettbewerbsurkunden durch Schulleiter Robert Taitsch (links) und MINT-Koordinator Matthias Hanauer.

Runde 3:

Pünktlich zum Ende des Schuljahres trafen für vier Schülerinnen der Realschule Landau die letzten Urkunden ein. Die Mädchen zeigten ein großes Durchhaltevermögen und nahmen auch an der dritten Runde des Wettbewerbes „Experimente antworten“ teil. Diesmal beschäftigten sie sich rund um das Thema Eis bzw. gefrieren von Wasser. So musste zum Beispiel mit Experimenten herausgefunden werden, warum Eiswürfel schwimmen können! Oder was der Zusatz von Salz bzw. das Ausüben von Druck auf Eisklötze bewirkt. Wie immer bei diesem Wettbewerb, mussten die Schüler die Durchführung und die Ergebnisse aller Experimente in übersichtlicher und sinnvoller Weise beschreiben, und dazu auch Fotos, Tabellen, Diagramme, Skizzen usw. verwenden. MINT Koordinator Matthias Hanauer überreichte dank der erfolgreichen Teilnahme die letzten Urkunden des Schuljahres.

 

Schuljahr 2014/2015

Runde 1:

Detektive an der Realschule

Neue Runde des Wettbewerbs „Experimente antworten“


Landau. Experimente sind nicht nur die Grundlage von Forschertätigkeiten im naturwissenschaftlichen Bereich, sie sind auch Ausdruck von Neugierde und Spaß am Entdecken. Die experimentierfreudigen Jungforscher der Viktor-Karell-Realschule nehmen außerdem besonders gerne an Wettbewerben teil, zuletzt bei „Experimente antworten“. In diesem wird Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 8 dreimal pro Schuljahr eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die selbstständig zu Hause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Drogerie und Baumarkt bewältigt werden kann.

Dieses Mal mussten die Schüler Detektiv spielen. Bei den Krimis im Fernsehen gibt es Insektenkoffer, Mikrostaubsauger und spezielle Tatortleuchten, um den Täter zu überführen. Dieses Werkzeug hatten die Schüler zwar nicht zur Verfügung, aber eigentlich können viele Spuren und Beweise

auf ganz einfache Art und Weise gesammelt werden. Für ihre Experimente benötigten die Schüler unter anderem farbloses Handspülmittel, Kochsalz, Brennspiritus, Sekundenkleber, Alufolie, ein durchsichtiges Kunststoffröhrchen, Schaschlikstäbchen, ein großes leeres Marmeladenglas, einen Bleistift und einen neuen 5-Euro-Geldschein.

Mit diesen Hilfsmitteln mussten die Schüler zunächst selber Speichelproben abgeben und Ohr- und Fingerabdrücke hinterlassen. Anschließend durften sie unter Verwendung der obigen Hilfsmittel Detektiv spielen. Nach einer genauen Anleitung konnten sie Fingerabdrücke sichtbar machen und die Beweise sichern. Natürlich gehörten auch Beweisfotos dazu. Am Ende musste noch alles sauber in einer Ausarbeitung dokumentiert werden. Schließlich muss die Beweiskette ja vollständig sein.

Wie schon in früheren Runden gab es in der vergangenen Woche wieder eine Rückmeldung über den Wettbewerbserfolg der Landauer Realschüler. Betreuungslehrer Matthias Hanauer und Schulleiter Robert Taitsch überreichten die frisch per Post eingegangenen Urkunden des Staatsinstitutes für Schulqualität und Bildungsforschung des Bayerischen Kultusministeriums und lobten den Forschungseifer ihrer Schützlinge.

Stolz auf ihre Erfolge präsentieren die Jungforscher ihre Urkunden.

 

Runde 2:

Weitere Erfolge im MINT-Bereich

Zweite Runde des Wettbewerbs „Experimente antworten“ an der Landauer Realschule

Landau. Kurz vor den Pfingstferien hieß es für einige Schüler der Viktor-Karell-Realschule wieder „Wir treffen uns dann in der zweiten Pause beim Direktor!“. Seit die Schule sich der Förderung des MINT-Bereiches (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) verschrieben hat, flattern fast wöchentlich Urkunden aus Wettbewerbsteilnahmen ins Haus. In der vergangenen Woche lud MINT-Beauftragter Matthias Hanauer wieder einmal fünf seiner Schützlinge zu einem „Besuch“ beim Schulleiter ein. Bemerkenswert ist, dass es allesamt Mädchen waren. 

Die fünf Schülerinnen der Klasse 5b hatten mit Erfolg die vorgegebenen Versuchsanleitungen der zweiten Runde des Landeswettbewerbes „Experimente antworten“ durchgeführt und die dokumentierten Ergebnisse eingeschickt. Dabei drehte sich diesmal alles um das Thema Spitzer. Für ihre Experimente benötigen sie mehrere Spitzer mit einem Magnesiumgehäuse, einen geeigneten Schraubendreher, Kabel, eine hölzerne Wäscheklammer, einen Teller, ein Küchenpapier, ein kleines durchsichtiges Röhrchen, leere Marmeladengläser und noch viele weitere Kleinteile. Zuerst mussten die Schülerinnen verschiedene Flüssigkeiten bzw. Lösungen zusammenmischen. In diese wurden dann die Spitzer gelegt. Die Anordnung musste so über mehrere Stunden hinweg liegengelassen und beobachtet werden. Anschließend dokumentierten die Mädchen die Ergebnisse in einem Heft und ergänzten ihre Beobachtungen durch Fotos.

Nach Abschluss der Wettbewerbsrunde kamen nun die ersehnten Urkunden, die alle den Vermerk „mit Erfolg“ trugen, aus München nach Landau. Realschuldirektor Robert Taitsch war es eine besondere Freude, den erfolgreichen Jungforscherinnen die Auszeichnungen überreichen zu können. Dabei ermunterte er die Mädchen dazu, sich weiter für Naturwissenschaften zu interessieren und zu engagieren.

Zweite Runde des Wettbewerbs „Experimente antworten“: Schulleiter Robert Taitsch (rechts) und MINT-Beauftragter Matthias Hanauer( links) überreichten die Urkunden an Luisa Wimmer, Raphaela Bauer, Anna Troffer, Nicole Kaltenberger und Sandra Starzer.(von links)

Runde 3:

Weitere Erfolge im MINT-Bereich Urkunden für die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben an der Landauer Realschule

Landau. Pünktlich zum Jahresende hieß es für einige Schüler der Viktor-Karell-Realschule wieder „die Urkunden sind da“. Seit die Schule sich der Förderung des MINT-Bereiches (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) verschrieben hat, konnten zahlreiche Erfolge bei Wettbewerben verzeichnet werden. In der vergangenen Woche übergab MINT-Beauftragter Matthias Hanauer erneut Urkunden an seine Schützlinge.

Anna Troffer und Luisa Wimmer opferten einen Teil ihrer Pfingstferien, um bei der dritten Runde des Wettbewerbes „Experimente antworten“ teilzunehmen. Diesmal ging es um Elektronik. Zuerst mussten sie mit kleinen Mini-LED`s, Widerständen und Glühbirnchen verschiedene Versuche durchführen. Mit Hilfe einer CD sollten sie auch das Licht brechen und so die Farben des Regenbogens darstellen. Ihre Beobachtungen und Versuchsergebnisse wurden in einem Heft festgehalten.

Drei Schülerinnen aus der Klasse 7e nahmen am Wettbewerb "Technik Scouts" teil. Hierbei mussten sie technische Berufsbilder vorstellen. Obwohl die drei Mädchen den hauswirtschaftlichen Zweig gewählt haben, interessieren sie sich für Technik. Die Schülerinnen begleiteten einen Tag lang den Vater eines der Mädchen, der von Beruf Maschinenbautechniker ist und sammelten so viele Erfahrungen über seinen beruflichen Alltag. Anschließend  erarbeiteten die Schülerinnen ein Plakat und drehten ein Werbevideo mit allen wichtigen Informationen zu diesem Berufsbild. Besonders angetan war die Jury von dem selbst gedrehten Videoclip, so dass die Gruppe auch mit kleinen Preisen bedacht wurde.

MINT-Koordinator Matthias Hanauer überreichte die Urkunden: Luisa Wimmer, Emilia Schwabauer, Anna Troffer, Marina Salzberger und Emily Thieme

Schuljahr 2013/2014

Runde 1:

MINT-Förderung greift

Wettbewerb „Experimente antworten“ an Landauer Realschule

Landau. „Verflixt und zugeklebt“ – das Motto der ersten Runde des diesjährigen Landeswettbewerbes „Experimente antworten“ motivierte über 1000 bayerische Schüler, sich in ihrer Freizeit mit naturwissenschaftlichen Versuchen zu beschäftigen und ihre dokumentierten Ergebnisse an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München zu senden. Pünklich zum Ende des ersten Schulhalbjahres wurden jetzt die Urkunden an die Schulleiter der jungen Forscherinnen und Forscher verschickt. Eine dieser Briefsendungen ging auch nach Landau: An der Viktor-Karell-Realschule durften sich gleich vier Schülerinnen und zwei Schüler über den Erfolg beim Wettbewerb freuen. Schulleiter Robert Taitsch lobte den Forschergeist der Nachwuchstüftler und überreichte ihnen im Beisein des MINT-Beauftragten Matthias Hanauer ihre Urkunden, unterschrieben vom Bayerischen Kultusminister. Solche Gelegenheiten, Schüler für ihre Experimentierfreude und wissenschaftliche Arbeit auszuzeichnen, gibt für die Realschule Landau seit einigen Jahren regelmäßig, seit die Schule sich der Förderung des MINT-Bereiches (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) verschrieben hat. „Besonders erfreulich ist“, betont Robert Taitsch stets, „dass auch immer mehr Mädchen Erfolg in diesem Bereich haben.“

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Wettbewerb „Experimente antworten“: Laura Benkert, Alina Benno und Riemer Rebecca (alle 7b, hinten von links) sowie Sina Ebenbeck, Maximilian Arnold und Tobias Tröger (alle 5a, vorne von links) erhielten die Urkunden durch Schulleiter Robert Taitsch und MINT-Beauftragten Matthias Hanauer (rechts).

 

Runde 2:

„Nicht nur Schwarzmalerei“ – das Motto der zweiten Runde des diesjährigen Landeswettbewerbes „Experimente antworten“ motivierte einige Realschüler, sich in ihrer Freizeit mit naturwissenschaftlichen Versuchen zu beschäftigen und ihre dokumentierten Ergebnisse an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München zu senden.

Dieses Mal ging es um Höhlenmalerei aus der Steinzeit, die als eine Art Graffiti gesehen werden kann. Auch hat ein Wissenschaftler das berühmte Gemälde von Altamira erst einmal für den „Streich eines Schmierers der Neuzeit“ gehalten. Die interessante Frage ist nur: Wie haben die Menschen damals die Farben selber hergestellt?

Mit Hilfe von Stahlwolle, Natron, Essigessenz, Bananen und Eier versuchten die Schüler nun, in leeren Marmeladengläsern selber Farben zu produzieren.

Maximilian Arnold, Sina Ebenbeck, Tobias Tröger (alle 5a) sowie Angelina Fuchs und Verena Aigner (beide 6d) hatten die vorgegebenen Versuchsanleitungen exakt durchgeführt und dokumentiert. Dies erledigten sie so hervorragend, dass kurz vor den Pfingstferien die Urkunden „mit großem Erfolg“ aus München nach Landau geschickt wurden. Realschuldirektor Robert Taitsch war es eine Freude, jedem erfolgreichen Jungforscher eine Auszeichnung und eine exklusive Zeichenfeder als Geschenk überreichen zu können. Angetan zeigte er sich auch davon, dass wiederum die Mädchen so erfolgreich bei einem Wissenschaftswettbewerb waren.

Zweite Runde Landeswettbewerb "Experimente anworten": Angelina Fuchs, Verena Aigner, Sina Ebenbeck und Maximilian Arnold, (von linke) erhielten die Urkunden durch Schulleiter Robert Taitsch (hinten links) und MINT-beauftragten Matthias Hanauer (nicht im Bild: Tobias Tröger)

 

Runde 3:

Weitere Erfolge im MINT-Bereich

Urkunden für die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben an der Landauer Realschule

Landau. Pünktlich zum Jahresende hieß es für einige Schüler der Viktor-Karell-Realschule wieder „Wir treffen uns dann in der ersten Pause beim Direktor!“ Seit die Schule sich der Förderung des MINT-Bereiches (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) verschrieben hat, flattern fast wöchentlich Urkunden aus Wettbewerbsteilnahmen ins Haus. In der vergangenen Woche lud MINT-Beauftragter Matthias Hanauer wieder einmal zehn seiner Schützlinge zu einem „Besuch“ beim Schulleiter ein.

Sina Ebenbeck, Maximilian Arnold und Tobias Tröger (alle 5a) hatten mit Erfolg die vorgegebenen Versuchsanleitungen der dritten Runde des Landeswettbewerbes „Experimente antworten“ durchgeführt und die dokumentierten Ergebnisse eingeschickt. Nun kamen die Urkunden aus München nach Landau. Bemerkenswert ist, dass die drei Schüler an allen drei Runden "Experimente antworten" teilgenommen haben und jeweils mindestens das Ergebnis "mit Erfolg" schafften. Eine solche Kontinuität erreichen nicht viele Teilnehmer.

Gleich sieben Schüler aus der Klasse 6d nahmen am Wettbewerb "Technik Scouts" teil. Hierbei mussten sie technische Berufsbilder vorstellen. Die Schüler begleiteten dazu einen Tag lang eine "technische Zeichnerin" und sammelten so viele Erfahrungen. Anschließend  erarbeiteten die Schüler ein Plakat und einen Flyer mit allen wichtigen Informationen zu diesem Berufsbild. Besonders angetan war die Jury von dem erstellten Flyer, so dass die Gruppe auch mit kleinen Preisen bedacht wurde. Nur durch eine starke Teamarbeit konnte dieser Erfolg erreicht werden.

Realschuldirektor Robert Taitsch war es schließlich eine Freude, die vielen Urkunden den erfolgreichen Jungforschern überreichen zu können. Vor allem die Mädchen ermunterte er dazu, sich weiter für Naturwissenschaften zu interessieren und zu engagieren.

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Schulleiter Robert Taitsch (links) und MINT-Beauftragter Matthias Hanauer überreichten die Urkunden:  Julia But, Gülsüm Yaldir, Yaren Islek, Maximilian Arnold, Emily Thieme, Sina Ebenbeck, Stephanie Radspieler, Julia Altergott, Theresa Busch und Tobias Tröger (von links)

 

Schuljahr 2012/2013

 

Runde 1:

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Landau. Mit der ersten Teilnahme am Landeswettbewerb „Experimente antworten“ konnte die Viktor-Karell-Realschule gleich zwei Sieger verbuchen: Johannes Lengfelder (rechts) und Dominik Seidel (beide 6b) haben mit Erfolg die vorgegebene Versuchsreihe durchgeführt und die Ergebnisse dokumentiert. Betreuungslehrer Matthias Hanauer (hinten links) überreichte die Urkunden des Staatsinstitutes für Schulqualität und Bildungsforschung des Bayerischen Kultusministeriums und freute sich mit seinen erfolgreichen Schützlingen. Schulleiter Robert Taitsch ermunterte die beiden Jungforscher, sich weiterhin für naturwissenschaftliche Themen zu interessieren und zu engagieren.

 

Runde 2:

 

Experimente rund um das Ei des Kolumbus
Realschule Landau nahm erfolgreich am Landeswettbewerb teil

Landau. Jeder, der schon einmal selbst versucht hat, sein Frühstücksei mit der Spitze auf den Tisch zu stellen, wird wohl an das „Ei des Kolumbus“ denken. Der berühmte Entdecker Amerikas hatte die Eispitze einfach plattgeschlagen. Auf solch eine verblüffend einfache Lösung muss man erst einmal kommen. In der zweiten Runde des Landeswettbewerbes „Experimente antworten“ ging es auch um Experimente mit dem Hühnerei, allerdings wesentlich schwierigere. Acht Schüler der Viktor-Karell-Realschule schnitten dabei mit großem bzw. sogar sehr großem Erfolg ab. Zunächst hatte eine vorgegebene Versuchsreihe durchgeführt werden müssen, bei der unter anderem die Masse, das Volumen und der Aufbau von Eiern sowie deren Reaktionen unter verschiedenen chemischen und physikalischen Bedingungen erforscht werden mussten. Nachzuweisen war zum Beispiel, dass sich die Kalkschale eines Eis mit Essig auflösen lässt, ohne dass das Ei-Innere dabei beschädigt wird. Mit den Eiern ohne Schale ließ sich der wissenschaftliche Begriff der Osmose demonstrieren: Schalenlose Eier verändern nämlich in einer Kochsalzlösung ihre Gestalt kaum, in destilliertem Wasser werden sie jedoch erheblich größer. Beeindruckend war auch der Versuch zur Stabilität, bei dem ein ausgeblasenes Hühnerei einem Gewicht Stand halten musste, ohne kaputt zu gehen. Die Ergebnisse der acht Experimente waren auszuwerten und dann zu dokumentieren, wobei auch Fotos, Tabellen, Diagramme und Skizzen verwendet werden sollten. Betreuungslehrer Matthias Hanauer und Schulleiter Robert Taitsch überreichten vor den Pfingstferien die Urkunden des Staatsinstitutes für Schulqualität und Bildungsforschung des Bayerischen Kultusministeriums und lobten Forschungseifer und den Wettbewerbserfolg ihrer Schützlinge. Ähnlich wie Kolumbus, der seinen Kritikern, die meinten, Amerika hätte doch jeder entdecken können, mit seinem „Ei-Trick“ den Wind aus den Segeln genommen hatte, gilt auch bei den Jungforschern: Sicher könnte jeder am Wettbewerb teilnehmen, man muss es aber eben tun und für seinen Erfolg arbeiten.

 

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Erfolgreiche Teilnahme am Landeswettbewerb „Experimente antworten“: Realschuldirektor Robert Taitsch und Betreuungslehrer Matthias Hanauer.
v.l: Johannes Lengfelder, Korbinian Gögl, Dominik Seidel, Felix Lehermeier, Jonas Kösling,
Lukas Wimmer, Simon Gmeineder, nicht auf dem Bild: Timo Schöfer

 

Runde 3:

 

MINT-Förderung greift
Wettbewerb „Experimente antworten“ an Landauer Realschule

Landau. „Wir treffen uns dann in der ersten Pause beim Direktor!“  Für Schüler der Viktor-Karell-Realschule muss solch eine Ankündigung eines Fachlehrers nicht unbedingt mit Angst und Schrecken verbunden sein, denn es könnte hinter dieser „Einladung“ ins Direktorat eine fast schon Routine gewordene Ehrung stecken. Seit die Schule sich der Förderung des MINT-Bereiches (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) verschrieben hat, flattern fast wöchentlich Urkunden aus Wettbewerbsteilnahmen ins Haus. In der vergangenen Woche lud MINT-Beauftragter Matthias Hanauer wieder einmal vier seiner Schützlinge zu einem „Besuch“ beim Schulleiter ein. Lisa Lilienberg, Lucy Roßberg, Simon Gmeineder und Jonas Kösling (alle 6b) hatten mit Erfolg die vorgegebenen Versuchsanleitungen der dritten Runde des Landeswettbewerbes „Experimente antworten“ durchgeführt und die dokumentierten Ergebnisse eingeschickt. Pünktlich zum Schuljahresende kamen nun die Urkunden aus München nach Landau. Realschuldirektor Robert Taitsch war es eine Freude, sie den erfolgreichen Jungforschern überreichen zu können. Vor allem die beiden Mädchen ermunterte er dazu, sich weiter für Naturwissenschaften zu interessieren und zu engagieren.

 

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Wettbewerb „Experimente antworten“: Lisa Lilienberg, Lucy Roßberg, Simon Gmeineder und Jonas Kösling
(von links) erhielten die Urkunden durch Schulleiter Robert Taitsch (rechts) und MINT-Beauftragten Matthias Hanauer.