MINT Aktivitäten

Bau von Elektromotoren 2017

 

Wie ein Elektromotor funktioniert, das ist ein wesentliches Thema im Physikunterricht der 9. Jahrgangsstufe. Die Physiklehrer vermittelten zunächst die theoretischen Grundlagen. Später aber konnten die Schüler selbst Hand anlegen, indem sie einen kleinen Elektromotor zusammenbauten. Von der Rotorspule bis hin zu den Schleifkontakten und der Statorspule musste alles selbst gewickelt und zusammengesetzt werden. Besonders achten mussten sie auf die richtige Richtung der Wicklungen und auf saubere elektrische Verbindungen.

 

 

 

Maschinentechnik hautnah ausprobieren und erfahren
Landauer Realschüler besuchten die Baumaschinenmesse

Landau/München. Am Donnerstag folgten 120 Schülerinnen und Schüler der Viktor-Karell-Realschule und ihre vier begleitenden Lehrkräfte der Einladung des Instituts für Talentförderung und des Verbandes Deutscher Maschinen- und Analgenbau (VDMA) und besuchten die Baumaschinenmesse (bauma) in München. Organisiert wurde die Fahrt von MINT-Koordinator Matthias Hanauer.

Begeistert waren die jugendlichen Messebesucher, die ihren Rundgang in Kleingruppen machen durften, vor allem von den riesigen Baumaschinen und Muldenkippern. Erstmals wurde bei der diesjährigen bauma auch der berufliche Nachwuchs in den Mittelpunkt gerückt. Auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern bot der VDMA ein umfangreiches Programm für Jugendliche an. Ziel der Initiative war es, das Interesse junger Menschen für Technik und die Bau- und Baustoffmaschinenindustrie zu gewinnen.

Bei vielen Messeständen konnten die Realschüler dann in den Fachgebieten Elektronik, Motoren, Hydraulik und Pneumatik experimentieren und herumschrauben: Sie hatten aber auch die Möglichkeit, einem jungen Mechaniker/innen-Team beim Arbeiten an „echten“ Baggern, Radladern und Bauaufzügen zuzusehen. In einer weiteren Halle, extra für den Nachwuchs, war das Motto „Steigt ein, probiert aus, erfahrt Maschinentechnik hautnah“. Außerdem erlebten die Schüler High-Tech-Maschinen, bei denen Sensortechnik, GPS, Lasersteuerungen oder alternative Antriebe verwendet wurden. So konnten die Schüler auch selber einen CAD-Arbeitsplatz, einen Schulungsroboter und ein Baustellensimulationsspiel ausprobieren.

Speziell für Schüler gab es auf der bauma einen eigenen Bereich unter dem Motto „Think Big“. Hier stellten sich große Unternehmen vor und zeigten ihre technischen Ausbildungsberufe. Hier erfuhren die Schüler, welche Ausbildungsberufe und Studienfächer es wo gibt, welche Qualifikationen sie mitbringen sollten oder wie die Ausbildung und das Studium ablaufen. Auszubildende und Studenten berichteten über ihre beruflichen Laufbahnen, ihre tägliche Arbeit, Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten, das Arbeiten im Ausland und die Faszination, die von Bau- und Baustoffmaschinen ausgeht.

Für die Landauer Realschüler war es ein beeindruckender Tag, der ihnen nicht nur eine große Vielfalt an riesigen Maschinen zeigte, sondern auch interessante Technik-Berufe näherbrachte.

Partner des Bayerischen Rundfunks

Schulradio besuchte Workshop „TurnOn“

Ein kleines Jubiläum, das auch gefeiert werden darf: Vor fünf Jahren wurde Radio RSL gegründet. Nach den Erfolgen der letzten Jahre und dem Ausscheiden erfahrener Redakteure fanden sich in diesem Schuljahr viele neue Jungradioreporter ein, um das Schulradio weiter auszubauen. Unterstützt wird das Projekt auch dieses Mal wieder vom Bayerischen Rundfunk. Dieser lud im Januar fünf Schülerinnen und Schüler sowie die Betreuungslehrkräfte zum zweitägigen Workshop in das Funkhaus nach München ein, bei dem die wichtigsten Radioformen nebst Praxis eingeübt wurden. So erfuhren die Jugendlichen in verschiedenen Workshops, an denen 120 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern teilnahmen, wie man eine Umfrage oder ein Interview richtig gestaltet. Aber auch die Reportage vor Ort kam dabei nicht zu kurz. Dass Radiohören und Radiomachen gänzlich unterschiedliche Dinge sind, wurde den Teilnehmern schon klar, als sie einen Bahnpolizisten interviewen und eine Umfrage zum winterlichen Wetter machen durften. Die Redakteure des Bayerischen Rundfunks gaben wertvolle Tipps bei der Aufnahme sowie im Umgang mit der Technik. Der zweite Tag stand im Zeichen der Sendung. Nun konnten die einzelnen Teams ihre Beiträge vorstellen.

Nach einer ausführlichen Besprechung kehrten die nun frischgebackenen Radio-profis am späten Nachmittag zurück nach Landau, um die nächste Sendung in Angriff zu nehmen. Diese wurde am Unsinnigen Donnerstag ausgestrahlt. Hierzu waren wieder spannende Themen wie „Die besten Kostümtipps“, „Best of Hausaufgabenausreden“ oder „Faschingshits 2016“ im Programm. Als offizielle Partnerschule des Bayerischen Rundfunks nahm das RSL Team natürlich auch wieder am „TurnOn“ Schulradiowettbewerb teil. Dabei unterstützt der bekannte Reporter Harald Mitterer aus Mamming wie die Jahre zuvor die Landauer Realschule.

Mathematik-Olympiade an der Landauer Realschule

Landau. Den heutigen Schülern sagt man nach, dass sie ohne Taschenrechner oder andere Hilfsmittel keine Rechnung mehr durchführen oder gar richtig lösen könnten. Das Gegenteil haben jetzt die Fünftklässler der Viktor-Karell-Realschule bewiesen. In einer von den Mathematik-Lehrkräften Maria Eggerbauer und Jürgen Mayer organisierten Mathe-Olympiade stellten sie ihr Können im Kopfrechnen unter Beweis. In drei Vorrunden-Wettkämpfen galt es möglichst viele Aufgaben aus den Bereichen der vier Grundrechenarten, Kettenrechnung und Kopfgeometrie schnellstmöglich zu lösen. Die drei besten Rechnerinnen und Rechner der vier fünften Klassen traten in einer alles entscheidenden Finalrunde an, um den Kopfrechenkönig zu ermitteln.

Maria Eggerbauer, Jürgen Mayer und Schulleiter Robert Taitsch konnten nach der Auswertung der Ergebnisse Denis Ellert und Anton Singatulin zum Titelgewinn gratulieren. Den zweiten Platz teilten sich Patricia Schneider und Benno Häusler. Dritte Sieger wurden Leah Protschka und Shkelzen Zeqiri. Auf den weiteren Plätzen folgten Laura Müller, Florian Pleintinger, Sophia Mühlbauer, Lena Binni, Gerald Vilsmeier und Teresa Graf.

 

Ein Adventskalender der besonderen Art Mathematikwettbewerb an der Landauer Realschule Landau.

In der Vorweihnachtszeit nahmen die Klassen 5a, 5d, 6c, 6e und 8a der Viktor-Karell-Realschule mit ihren Mathematiklehrern an der Aktion „Mathe im Advent“ teil. Die besten Schülerinnen und Schüler erhielten am Mittwoch Urkunden für ihre Leistungen. Bei dem Wettbewerb mussten sich die Teilnehmer im Internet in einem digitalen Adventskalender registrieren und jeden Tag eine weihnachtliche Matheaufgabe lösen. Um eine Chancengleichheit herzustellen, gab es einen Adventskalender für die beiden unteren Jahrgangsstufen und einen für die Klassen sieben bis zehn. 24 kreative und abwechslungsreiche Aufgaben gaben den Schülern einen neuen Einblick in die Mathematik. Das Projekt „Mathe im Advent“, welches im Jahre 2008 ins Leben gerufen wurde, wird von dem DFG-Forschungszentrum MATHEON und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) organisiert. Gegründet wurde dieser digitale Adventskalender, um den Schülern die Vielseitigkeit und Freude an der Mathematik nahezubringen. Im Zuge der MINT-Idee sollen die Kinder dadurch einen kreativen, vom Schulunterricht abweichenden Einblick in die Welt der Mathematik erhalten. Auch an der Landauer Realschule konnten einige Schüler alle 24 Aufgaben richtig lösen und bekamen nun durch Schulleiter Robert Taitsch eine Urkunde für diese Leistung überreicht. Für teilnehmenden Klassen und die betreuenden Lehrkräfte brachte der Wettbewerb viel Spaß und eine weihnachtliche Einstimmung der besonderen Art.

 

Von Walen und Lotusblüten

Realschüler entdeckten die Wunder der Bionik.

Landau. Vor Kurzem besuchte das "Initiative Junge Forscher"-Team der TH Deggendorf die Viktor-Karell-Realschule. Insgesamt 100 Sechstklässlern wurde dadurch das Forschungsthema „Bionik“ anhand von Experimenten nähergebracht.

 

In der Bionik (Biologie und Technik) versuchen Naturwissenschaftler und Ingenieure, sich Erkenntnisse aus der Natur zu Nutze machen, um neue technologische Erfindungen für unsere Zukunft zu entwickeln. Denn zu gerne würden auch die Menschen fliegen können wie ein Vogel, durch Wasser gleiten wie ein Haifisch oder Wände hochlaufen wie ein Gecko.

Bei dem Schulbesuch erlebten die Schülerinnen und Schüler, was sich hinter dem Begriff Bionik verbirgt. Sie entdecken die erstaunlichen Eigenschaften mancher Tiere und Pflanzen und erfuhren, wie die Menschen diese Eigenschaften teilweise bereits kopiert haben. Dabei konnten sie selbst ausprobieren und experimentieren und eigene Ideen für bionische Erfindungen der Zukunft entwickeln.

Den Anfang machte ein 30-minütiger Vortrag mit Demonstrationen. Dabei ging es darum zu zeigen, was Bionik ist und wo sie bereits heute zum Einsatz kommt. Für den zweiten Teil des Schulbesuchs wurden im Physik- und Chemieübungssaal Experimentierstationen aufgebaut, an denen die Schüler selbst entdecken und forschen konnten. Eine Station befasste sich zum Beispiel mit dem Effekt der Lotusblüte. Dabei perlen Wassertropfen einfach an der Oberfläche ab und reinigen diese dabei auch noch. In einer anderen Station wurde mit der Stromlinienform von Walen experimentiert. Dabei wurden die Schüler jeweils von zwei Studierenden der TH Deggendorf betreut. 

Organisiert wurde der Besuch des Forscher-Teams vom MINT-Beauftragten der Realschule Matthias Hanauer. Ziel der Bionik-Forschungsgruppe ist es, die Schülerinnen und Schüler über diese Forschungsrichtung zu informieren, sie für Naturwissenschaften sowie Zukunftstechnologien zu begeistern und ihnen neue Bildungsmöglichkeiten zu eröffnen. Langfristig gesehen soll so auch der Technologie-Standort Bayern gestärkt werden.

 

 Experimente zur Bionik: Die Sechstklässler der Landauer Realschule machten erste Erfahrungen.

 

„Digital unterwegs“ im Wissenschaftsjahr 2014

Landauer Realschüler besuchten AusstellungsschiffLandau. Gleich am vierten Tag des neuen Schuljahrs stand am Freitag für 50 Schüler der Viktor-Karell-Realschule eine Fahrt nach Deggendorf an. Begleitet von drei Lehrkräften gingen die Klassen 7a und 8a des mathematischen Zweiges an der Schiffsanlegestelle an Bord der „MS Wissenschaft“. Vom 6. Mai bis zum 28. September 2014 ist das Ausstellungsschiff unterwegs durch 38 Städte in Deutschland und Österreich. 36 Exponate an Bord des Frachtschiffs zeigen dabei aktuelle Forschungen zu digitalen Technologien und ihren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Wie lassen sich schwarze Löcher mit dem Smartphone aufspüren? Wie unterstützt digitale Technik Ärzte beim Operieren? Und wie lässt sich mit einer App die Route verfolgen, die ein Storch bei seinem Flug in den Süden wählt? Im Wissenschaftsjahr 2014 konnten die Schülerinnen und Schüler dies alles auf dem Schiff herausfinden, ebenso wurden Fragen nach Datenschutz, Privatsphäre oder der Produktivität von Social Media beantwortet. Und wer mochte, konnte gegen einen Computer Kicker spielen oder im Selbsttest klären, ob er süchtig nach Handy & Co ist. Konzipiert und umgesetzt wurde die Ausstellung „Digital unterwegs“ im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von der „Initiative der deutschen Wissenschaft – Wissenschaft im Dialog“.

Ausstellung „Digital unterwegs“: Die Klassen 7a und 8a der Landauer Realschule gingen in Deggendorf an Bord der „MS Wissenschaft“.

 

Maschinentechnik hautnah ausprobieren und erfahren

Landauer Realschüler besuchten die Baumaschinenmesse

Landau/München. Am Donnerstag folgten 100 Schülerinnen und Schüler der Viktor-Karell-Realschule und ihre vier begleitenden Lehrkräfte der Einladung des Instituts für Talentförderung und des Verbandes Deutscher Maschinen- und Analgenbau (VDMA) und besuchten die Baumaschinenmesse (bauma) in München. Begeistert waren die jugendlichen Messebesucher, die ihren Rundgang in Kleingruppen machen durften, vor allem von den riesigen Baumaschinen und Muldenkippern. Erstmals wurde bei der diesjährigen bauma auch der berufliche Nachwuchs in den Mittelpunkt gerückt. Auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern bot der VDMA ein umfangreiches Programm für Jugendliche an. Ziel der Initiative war es, das Interesse junger Menschen für Technik und die Bau- und Baustoffmaschinenindustrie zu gewinnen.

Bei vielen Messeständen konnten die Realschüler dann in den Fachgebieten Elektronik, Motoren, Hydraulik und Pneumatik experimentieren und herumschrauben:. Sie hatten aber auch die Möglichkeit, einem jungen Mechaniker/innen-Team beim Arbeiten an „echten“ Baggern, Radladern und Bauaufzügen zuzusehen. In einer weiteren Halle, extra für den Nachwuchs, war das Motto „Steigt ein, probiert aus, erfahrt Maschinentechnik hautnah“. Außerdem erlebten die Schüler High-Tech-Maschinen, bei denen Sensortechnik, GPS, Lasersteuerungen oder alternative Antriebe verwendet wurden. So konnten die Schüler auch selber einen CAD-Arbeitsplatz, einen Schulungsroboter und ein Baustellensimulationsspiel ausprobieren.

Auf der bauma stellten sich zudem große Unternehmen vor und zeigten ihre technischen Ausbildungsberufe. Hier erfuhren die Schüler, welche Ausbildungsberufe und Studienfächer es wo gibt, welche Qualifikationen sie mitbringen sollten oder wie die Ausbildung und das Studium ablaufen. Auszubildende und Studenten berichteten über ihre beruflichen Laufbahnen, ihre tägliche Arbeit, Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten, das Arbeiten im Ausland und die Faszination, die von Bau- und Baustoffmaschinen ausgeht.

Für die Landauer Realschüler war es ein beeindruckender Tag, der ihnen nicht nur eine große Vielfalt an riesigen Maschinen zeigte, sondern auch interessante Technik-Berufe näherbrachte.

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Besuch auf der bauma:
Die Landauer Realschülerinnen und –schüler bekamen interessante Einblicke in die Vielfalt an Baumaschinen und in technische Berufe.

 

Bau von Elektromotoren in den 9. Klassen Physik

Im Physikunterricht der 9. Jahrgangsstufen wird der Elektromotor behandelt. Diese sehr kleinen Motoren mit einem Wirkungsgrad von über 90% kommen überall im Alltag vor: egal ob im Staubsauger, Fön oder als elektrischer Fensterheber. Um den Schülern nicht nur theoretischer Wissen zu vermitteln, können sie in der Realschule auch selber einen kleinen Motor basteln. Mit einfachen Hilfsmitteln entsteht so ein voll funktionsfähiger Motor, der mit Hilfe einer Batterie betrieben werden kann.

Matthias Hanauer

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Technikorientierter Werkunterricht

In der 5. Jahrgangsstufe wird das Fach Werken angeboten. Ein Schwerpunkt liegt hier auf dem technikorientierter Werkunterricht. Dabei erlernen die Schüler Arbeitstechniken wie z. B. Löten oder den Umgang mit elektrischen Bauteilen.

Selbstgebauter Platinenhalter mit einer lichtempfindlichen Alarmanlage.

Diskolight mit Falbwechsel-LED´s.

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Roboter halten Einzug in die Realschule

Win-Win-Strategie zwischen Schule und Wirtschaft

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft hält Fritz Steininger von der Firma DE software & control GmbH für zukunftstragend, wenn es um die Ausbildung junger Menschen geht. Seine Firma unterstützte die Viktor-Karell-Realschule bei der Anschaffung von acht neuen Lego Mindstorms NXT-Robotern. Die Schüler/innen werden mithilfe der Roboter das Programmieren in einer einfachen grafischen Programmiersprache kennenlernen und in einer Projektarbeit umsetzen. Die Roboter werden sowohl im Unterricht als auch im geplanten Wahlfach „Robotik“ im nächsten Schuljahr zum Einsatz kommen.

Die Schüler/innen der Klassen 8a und 10a haben mit ihrer Lehrkraft Diana Käding die neuen Roboter bereits zusammengebaut und erste Programmierversuche unternommen. Fritz Steininger und Philipp Rößler von DE software haben letzte Woche die Schüler in ihrem Klassenzimmer besucht und sich selbst davon überzeugt, dass sie mit Begeisterung bei der Sache sind. Dabei hat sich der erste Konrektor Thomas Lippl für die großzügige finanzielle Unterstützung zum Kauf der Roboter bedankt und darauf hingewiesen, wie wichtig und gewinnbringend eine solche Zusammenarbeit ist.

Die Schüler/innen erlangen vor allem Kompetenzen in dem vom Fachkräftemangel bedrohten informationstechnischen Bereich. Sie erhalten Einblick in das Zusammenspiel zwischen Software und Mechanik und lernen, wie sie aus abstrakten Ideen konkrete Abläufe machen. Demnach steht die Zusammenarbeit mit der Viktor-Karell-Realschule also völlig im Geiste der MINT-Initiative (Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Technik), die sich der Förderung der technischen Schlüsselqualifikationen des Wirtschaftsstandorts Deutschland verschrieben hat.

Fritz Steininger und Philipp Rößler waren sehr angetan von dem Besuch an der Viktor-Karell-Realschule und haben versprochen, nach Beginn der „Programmierarbeiten“ im nächsten Schuljahr wiederzukommen. Darüber hinaus boten sie den Schülern an, ein Praktikum bei DE software zu machen, um die „echte Welt“ der Software-Entwicklung kennenzulernen.

Diana Käding

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Die Schüler der Klasse 8a freuen sich zusammen mit ihrer Lehrerin Diana Käding
und Konrektor Thomas Lippl über die gespendeten Roboter-Baukästen.